Über mich
Meinen Hintergrund, sowie meine Gedanken zu SIEGFRIED-Beratung erfahren Sie hier.
Gabi Siegfried
Geboren bin ich 1969 als Älteste von drei Mädchen.
Seit 1991 bin ich verheiratet mit Urs.
Wir haben zwei Töchter 1993/1995 und einen Sohn 1997.
Zudem darf ich Oma von vier Enkelinnen sein.
Gerne bin ich draussen in der Natur am Spazieren, Velo fahren oder in unserem Garten. Eines meiner liebsten Hobbies ist Tanzen mit meinem Mann.
Ausbildung
1987-1990 dipl.. Pflegefachfrau, seither arbeite ich im Spital.
2010 Lizenzierte Beraterin prepare Enrich
2012-2013 Begleiterin in Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz und begleitende Seelsorgerin ICL
2013-2018 Individualpsychologische Beraterin und therapeutische Seelsorgerin ICL
seit 2018 diverse Weiterbildungen, Schwerpunkt in Paarbegleitung und Paarberatung
weitere Engagements
Seit 2018 Mitglied im Seelsorgeteam unserer Kirchgemeinde
2014-2023 Gründung und Hauptleitung Eheteam
Ab 2026 Regionalleitung im Acc (berufsverband)
Qualitätssicherung und Schweigepflicht
Ich unterstehe dem Ethikkodex des ACC, da ich als Beraterin akkreditiertes Mitglied vom Berufsverband des ACC (Association of Christian Counsellors) bin.
Regelmässige Weiterbildungen, Supervisionen und Eigenreflexionen gehören zur Beratertätigkeit und bringen mich weiter.
Schweigepflicht ist selbstverständlich. Das kenne ich auch aus meinem Spitalalltag. Ausgenommen sind Supervisionen zum Zweck der eigenen Reflexion. Dazu werden die Unterlagen anonymisiert.
Meine Gedanken
Mein Name SIEGFRIED besteht aus den beiden Wörtern Sieg und Frieden.
Ich wünsche mir, dass Sie durch die Beratung in Ihrem Leben Siege erlangen dürfen - durch Erkenntnis, Veränderung, Loslassen, neue Lösungsmöglichkeiten, Versöhnung etc. - und dass Sie Frieden finden über Ihrem Leben.
In meinem Logo ist ein Herz, gehalten von einer Hand. Es steht für folgende zwei Deutungen:
Ich nehme mein Leben in die Hand. Darunter verstehe ich, Verantwortung zu übernehmen und mein Leben aktiv zu gestalten. Dabei will ich liebevoll und wertschätzend mit mir und anderen umgehen.
Ich bin gehalten in Gottes Hand. Im Vertrauen, dass Gott mich sieht, liebt und hält, darf ich mutig vorwärts gehen. Das eröffnet Raum zum Leben.